Afrika soll leben (Projekt 62010)
Sinnvoll spenden
Lebenshilfe für Ostafrika
In Afrika sind die Probleme gross und zahlreich. Anhaltende Dürre, verhungernde Menschen und furchtbare Kriege gehören zum Bild von Afrika und erschüttern uns.
TWR nutzt mit dem Projekt «Afrika soll leben» die Möglichkeit des Radios, um mit ganz verschiedenen Programmen Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative zu wecken, und zwar in Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda, Burundi, in der Demokratischen Republik Kongo und im Sudan. In 30-minütigen englischen Radioprogrammen legt TWR den Hauptfokus auf Themen wie Landwirtschaft, Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt. Immer häufiger dominieren auch Themen aus dem Gesundheitsbereich den Radioalltag in Afrika.
«Mazingira Yetu» nennt sich das Projekt «Afrika soll leben» in der Sprache Swahili. In einigen Regionen Afrikas (z. B. Kenia) werden zehn Mal wöchentlich in 15-minütigen Sendungen die obenerwähnten Themen in «Swahili» gesprochen. Damit können die Afrikaner zusätzlich zur englischen Sprache auch in ihrer Muttersprache erreicht werden.
Mit Ihrem Beitrag helfen Sie den Afrikanern auf ihrem Weg zu einem verantwortungsvolleren und selbständigeren Umgang mit ihrem eigenen Leben.
Die Kosten ...
... für eine 15-minütige Sendung in Swahili betragen für Übersetzung, Produktion und Ausstrahlung pro Jahr rund 26 600 Franken (pro Woche rund 500 Franken).
Weitere Informationen
25 Jahre «Afrika soll leben» (antenne-Artikel)
TWR Afrika (Englisch)
Ich bin dabei ...
... und will mich an den Kosten für dieses Projekt beteiligen.
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