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Oktober 2011

Feststimmung …
Günter und Margot Steinberg führen das Hofbräu-Festzelt in München. Doch privat waren sie lange nicht in Feststimmung. mehr ...

Symbolbild

antenne-Porträt

Die Musik ist laut, die Stimmung ausgelassen. Das zweitgrösste Oktoberfestzelt ist mit knapp 10 000 Gästen randvoll. Bier und Hendl, Dirndl und Lederhosen soweit das Auge reicht. Inmitten der Festgesellschaft sind auch Günter und Margot Steinberg. Sie führen das Hofbräu-Festzelt seit 31 Jahren. Doch privat waren sie lange nicht in Feststimmung.

Mehr lesen Sie in Feststimmung … (PDF)

Mehr zu Familie Steinberg
Kompass: Massvoll mit Bier und Bibel (Radio Life Channel-Sendung)
Massvoll mit Bier und Bibel (FENSTER ZUM SONNTAG-Talk)

Bedrohliche Lebenskrisen
Wenn es gut läuft, werden Krisen kreativ und konstruktiv bewältigt. Und wenn nicht? mehr ...

Symbolbild

antenne-Fachartikel

Krisen gehören zum Leben. Wenn es gut läuft, werden sie kreativ und konstruktiv bewältigt. Wenn nicht, beeinflussen sie die Lebensqualität bis in die letzte Zehe. Die Medien berichten fast täglich von Eskalationen, die aufgrund nicht bewältigter Krisen entstehen. Nicht selten stehen am Ende Mord und Totschlag.

Mehr lesen Sie in Bedrohliche Lebenskrisen (PDF)

Weiterführendes Material
Kompass: Start in ein Katastrophen-Jahrzehnt (Radio Life Channel-Sendung)
Zoom: 10 Jahre nach dem Katastrophenherbst – eine Standortbestimmung (Radio Life Channel-Sendung)
Balancieren am Abgrund (FENSTER ZUM SONNTAG-Talk)
Traumabewältigung: Airbag für die Seele (antenne-Porträt)
Von der Auster zur Mehlsuppe (FENSTER ZUM SONNTAG-Talk)

In Krisen sich selber begegnen
Das Prozessmodell des Enneagramms zeigt in einer aufschlussreichen Weise auf, was im Innern von uns alles geschieht. mehr ...

Symbolbild

antenne-Fachartikel

Krisen lösen oft Prozesse in uns selber aus. Das Prozessmodell des Enneagramms zeigt in sehr aufschlussreicher Art und Weise auf, was da im Innern von uns alles geschieht – und wie wir diese Prozesse möglichst gut gestalten können. Es lohnt sich, in der Krise bewusst sich selber zu begegnen.

Mehr lesen Sie in In Krisen sich selber begegnen (PDF)

Weiterführendes Material
Kompass: Balancieren am Abgrund (Radio Life Channel-Sendung)
9/11: Start in ein Katastrophen-Jahrzehnt? (FENSTER ZUM SONNTAG-Talk)
Männer in den Wechseljahren (FENSTER ZUM SONNTAG-Talk)
Traumabewältigung: Airbag für die Seele (Radio Life Channel-Sendung)
Gottesdienst: Krisen-Management von Jesus (Radio Life Channel-Sendung)

Radio und Fernsehen bleiben Leitmedien
Eine Studie kommt zum Schluss: Eine steigende Internetnutzung bedeutet keineswegs eine Verdrängung von TV und Radio. mehr ...

Symbolbild

antenne-Fachartikel

«Die steigende Internetnutzung bedeutet keineswegs eine Verdrängung von TV und Radio. Im Gegenteil: TV und Radio werden zentrale Ankerpunkte im Medienensemble bleiben.» Zu diesem Schluss kommt die Studie «Medien der Zukunft», die im Auftrag der publisuisse SA erarbeitet wurde.

Mehr lesen Sie in Radio und Fernsehen bleiben Leitmedien (PDF)

Weiterführendes Material
Zoom: Schöne neue Medienwelt (Radio Life Channel-Sendung)
Radio Life Channel steigert Hörerzahl erneut (antenne-Fachartikel)
Die digitale Herausforderung (antenne-Fachartikel)
Fit für die neue Medienwelt (antenne-Fachartikel)

Filmtipp: Der Autor, der in der Krise steckte
Ein verwitweter Ratgeberkolumnist hat es in «Dan – Mitten im Leben!» nicht leicht. mehr ...

Symbolbild

Bild © Concorde Home Entertainment

antenne-Fachartikel

Ein verwitweter Ratgeberkolumnist hat es in «Dan – Mitten im Leben!» nicht leicht. Der Umgang mit seinen Kindern bereitet ihm Schwierigkeiten und dann verliebt er sich auch noch ungeahnt in die Freundin seines Bruders.

Lesen Sie mehr in Der Autor, der in der Krise steckte (PDF)

25 Jahre «Afrika soll leben»
Die Flüsse sind ausgetrocknet, die Wasserkanister geben keinen Tropfen Wasser mehr her. mehr ...

Symbolbild

antenne-Fachartikel

Die Flüsse sind ausgetrocknet, die Wasserkanister geben keinen Tropfen Wasser mehr her. Unzählige weitaufgesperrte Münder und leere Bäuche – und nur sehr, sehr wenig Essen für einen jeden. Die Erwartungen sind riesengross, können aber nicht wirklich erfüllt werden. So ist die Situation von über sieben Millionen Menschen am Horn von Afrika.

Lesen Sie mehr in 25 Jahre «Afrika soll leben» (PDF)

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